Ich schnapp mir den Jackpot mit den 38 Millionen Euro, bau Konstanz ein Kongreßhaus und mach den Hausmeister. Dann kann ich jedes Konzert gratis sehen.
Ich bin doch nicht blöd ;-)
Thomas Zoch schreibt im Südkurier, dass die Stadt ein Glühweinausschankverbot bis zum Beginn des Weihnachtsmarkts verordnet hat.
Darf die Stadt das überhaupt? Es handelt sich doch um ein wichtiges Lebensmittel in dieser Jahreszeit.
Auf der anderen Seite fördern solche Verbote den (illegalen) Glühweinkonsum ja eher. Ein bekanntes Phänomen. Hab schon 'ne Menge Leute mit dampfenden Papiertüten in der Stadt gesehen, aus denen so ein rotes Zeug raus tropfte ;-)
Die Poprocker royseven sind gerade auf Tour durch "Good old Germany" und geben kommenden Freitag im Shamrock ihr einzigstes Konzert in BaWü. Ich vermute mal, dass sie den Gig über den Sänger von Reamonn vermittelt bekommen haben, der ja vor vielen Jahren im Shamrock Stammgast war.
Egal wie, schwester gaby hätte keine bessere Vorgruppe bekommen können für den Gig am 8.12. im Shamrock ;-)
Der Konstanzer Schlagzeuger Patrick Manzecchi bestreitet im Rahmen seiner seit Anfang Februar bestehenden Reihe „Jazz im Kulturzentrum“ zum vierten mal ein vielversprechendes von der Stadt Konstanz gefördertes Konzert.
Im Wolkensteinsaal des Kulturzentrum am Münster in Konstanz wird am Sonntag 2. Dezember swingender Modern Jazz geboten. An der Seite vom italienischen in Stuttgart lebenden Gitarristen Lorenzo Petrocca, dem langjährigen Partner diverser Projekte Jürgen Bothner aus Stuttgart am Tenorsaxophon und dem in Konstanz mittlerweile bestens bekannten Kontrabassisten Jens Loh, ebenfalls aus Stuttgart, wird Manzecchi den international tätigen Harmonikaspieler Giuseppe Milici aus Palermo (Italien) vorstellen. Milici nahm unzählige CDs und Filmmusiken auf, konzertierte in ganz Europa, in Afrika und den USA und hatte gleichfalls die Ehre mit seinem weltberühmten Kollegen an der Mundharmonika, dem unvergleichlichen Toots Thielemans, aufzutreten. Sein Spiel ist romantisch, aber auch treibend und voller Spielwitz. Sein Landsmann Petrocca begleitete die zahlreiche Größen des Show business wie Anne-Sophie Mutter, Bill Ramsey oder Monty Alexander. Jürgen Bothner besticht durch seine Improvisationsfreude und seinem wunderschönen Ton und zählt zu den interessantesten Spielern seiner Zunft. Jens Loh dürfte bereits bei allen drei vorhergehenden Konzerten dieser neuen Reihe im Kulturzentrum bestens überzeugt haben, war er doch die erste Wahl Manzecchis, um mit ihm die bisher gastierenden Stars Cornelius Claudio Kreusch, Mark Soskin und Richie Beirach zu begleiten. Manzecchi selbst gilt als einer der besten Jazzschlagzeuger seiner Generation in Deutschland und wurde von der amerikanischen Kulturzeitschrift „Duskmagazine“ im Januar diesen Jahres zum „Jazzman of the month“ gekürt.
Freuen Sie sich auf ein weiteres Konzert der Sonderklasse. Modern Jazz vom Feinsten!
Skin n'Bone und David Waddel's Hellbound 'Blues' Train rocken kommenden Samstag den Löwen in Erlen
Die erste Überschrift, die das Blog sprengt und eine zweite Zeile erzeugt. Ein wahrhaft großer Event.
Jetzt weiß ich endlich wo sich Stefan rumtreibt ;-)
Lest weiter unten was euch im Löwen Pub erwartet. (Originaltext von Götz Zöller).
Manche Dinge sollen einfach nicht passieren: Das wir z.B. die Blues-Night in Riedt bei Erlen im Löwen-Pub zusammen mit unseren Freunden von der Cotton Hall Blues Band spielen können. Diesmal hat es Sänger und Gitarrist Pete Kearney erwischt, der nach einem Autounfall nun mit Gipsarm unterwegs ist. Aber wir haben hochwertigsten Ersatz gefunden: David Waddell, der schon letztes Jahr für den erkrankten Klaus einsprang, kommt diesmal mit seiner Band Hellbound Train. Und wie er mir versprach, wird es nicht nur Country and Western geben, sondern auch jede Menge Blues und Rock n´Roll.
Verstärkt werden die Jungs um David und Stefan Gansewig diesmal von Harry Bohner von der CHBB an den Drums, meiner bescheidenen Meinung nach der beste Drummer am See. Ich freue mich schon drauf, diese phantastische Band live zu erleben und hoffentlich auch mit ihnen zu jammen. Zeit ist genug, und der Löwen Pub gehört eindeutig zu den besten Auftrittsorten in der näheren Umgebung.
Wir haben wie schon letztes Jahr wieder einen Bus organisiert, der die Leute von Konstanz nach Erlen und zurück bringt. Start ist in Konstanz um 20:30 Uhr, zurück geht es um 2:00 ab Erlen aufs Döbele (Fahrtzeit etwa 20 Minuten). Unkostenbeitrag 10 Euro, dafür gibt es den Transfer, ein tolles Konzert mit zwei klasse Bands und ein stimmungsvolles Lokal ohne Rauchverbot. Ihr könnt euch relaxed im Bus hinfahren lassen, dort eine ausgelassene Party feiern und ein paar Bierchen trinken, und niemand muss sich Gedanken um seinen Führerschein machen. Da die Band natürlich damit nix verdient und vielmehr für das Defizit des Busses aufkommt, wäre es toll, wenn alle 25 Plätze besetzt wären. Karten gibt es noch über info@skinandbone.de sowie am Mittwoch, den 28.11. bei Schwede´s Geburtstagsparty in der Corso-Bar.
Falls ihr es noch entdeckt haben solltet. So ziemlich am Schluss der linken Spalte findet ihr ein Internet-Radio von last.fm, in dem hauptsächlich Bluesrock-Songs zu hören sein sollten.
Hab da schon nette Sachen gehört. Einfach drauf klicken und sich überraschen lassen.
Heute Abend um 20:30 Uhr stellt Patrick Wind seine neue CD, ELEMENTS 2, im Bücherschiff vor. Auf seiner myspace Seite gibt es einen Podcast über die CD auf dem auch ein paar Ausschnitte von Songs zu hören sind. Das klingt vielversprechend. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese CD demnächst in meinem Regal neben diversen andern CD's von Konstanzer Bands stehen wird. Fehlt nur noch meine eigene CD, die sicher in den nächsten 20 Jahren dort auch noch ihren Platz finden wird, sofern es das Schicksal nicht verhindert.
Das Auto von Timo Gross wurde nach einer Session mit Henrik Freischlader in Wuppertal aufgebrochen und all seine Gitarren geklaut. Falls ihr irgendwo eine dieser Gitarren zum Kauf angeboten bekommt, gebt Timo so schnell als möglich Bescheid.
Nachdem Jimmy Page's Finger auf dem Weg der Besserung ist, stehen Led Zeppelin am 10.12. in London zum ersten Mal seit langer Zeit wieder auf der Bühne. Die Ressonanz ist gewaltig. Die Eintrittskarten mussten unter 20 Millionen Fans verlost werden. Irre. Ein deutliches Zeichen, dass die Musik der 70er Jahre auch nach mehreren Jahrzehnten noch nicht verglüht ist.
Und was wäre eine Reunion ohne eine nagelneue Homepage.
Ein Buch über 40 Jahre deutsche Open Air Kultur, herausgegeben von Folkert Koopmans, dem Firmenchef der Hamburger Firma FKP Scorpio Konzertproduktion. Rocktimes hat einen Blick hinein geworfen.
In der rechten Spalte stehen ja bereits seit ein paar Wochen schön übersichtlich und chronologisch sortiert Konzerttermine der Region.
Neu ist jetzt in der linken Spalte die nach Städten sortierte Auflistung aller mir momentan bekannten Clubs der Region. Ein schlichtweg einmaliger Service von schwester gaby.
Nichts zu danken ;-)
Joe Rodius verläßt die Band nach dem Auftritt im Shamrock am 24.11.. Nachfolger ist Wolfgang Zimber, der ja bekanntlich vor nicht allzu langer Zeit auch mal mit schwester gaby auf der Bühne stand.
Und jetzt könnt ich noch 4 Stunden über Komupo und das Elend der Kommentare erzählen. Aber das lass ich besser, sonst heißt es noch ich wär nachtragend.
Update: Es wird am Samstag einen fliegenden Übergang zwischen den beiden Gitarristen geben. Joe spielt die ersten beiden Sets und Wolfgang die letzten beiden.
Ab kommenden Freitag stellt Mimi Manzecchi Müller ihre Kosmosbilder im Planetarium in Kreuzlingen aus. Die Vernissage beginnt um 19:30. Ab ca. 20:30 Uhr gibt es Blues mit Patrick Manzecchi am Drum und Olaf Stötzler an der Gitarre.
Beim Stöbern in YouTube hab ich per Zufall die Band Kansas gefunden. Feine Frisuren gab es damals ;-)
Ich war jahrelang Kansas Fan ohne auch nur einmal ein Bild von der Band gesehen zu haben. In den 70er Jahren war die Welt noch in Ordnung, es gab kein Internet ;-)
Hab mir das Video gleich reingezogen und muss sagen der Sound hat auch heute noch was. Nur der mehrstimmige Gesang ist mir teilweise zu poppig. Musikalisch war die Band aber schon immer top und hat nachwievor keine Probleme die Hallen zu füllen, welches sich bei ihrer diesjährigen, sehr erfolgreichen Tournee durch die USA bestätigt hat.
War mal wieder auf Suedblog um nach dem rechten zu schauen. Sakradi, gut das ich geschaut habe, sonst hätte ich fast den neuesten Kampf der anonymen Blogger gegen die anonymen und teilanonymen Kommentatoren verpasst.
Wie, was ist ein teilanonymer Kommentator? Das ist einer, der einen Artikel zweimal kommentiert. Das erste Mal mit seinem richtigen Namen, gleich danach anonym mit einem anderen Namen um seiner Aussage durch eine gestellte, seinen ersten Kommentar bestätigende zweite Person, mehr Gewicht zu verleihen.
Und wie kann man feststellen, dass es ich um ein und dieselbe Person handelt? Durch die IP-Adresse des PC's. Aber wenn jetzt der erste Kommentator von seinem Platz aufsteht und dem zweiten Kommentator Platz macht. Dann schreiben doch zwei mit der gleichen IP-Adresse, oder?
Oh Schei... Dann hat aber sicher der erste dem zweiten gesagt was er schreiben soll.
*LOL*
Momentan geistert ein Aufruf durch die virtuelle Welt am 1.12. nicht zu tanken, um gegen die hohen Spritpreise zu protestieren. Eine gute Idee. Der Ölscheich weiß natürlich genau, dass ihr alle spätestens ein paar Tage später wieder an seinem Schlauch hängt.
Effizient wird diese Aktion also erst, wenn an diesem Tag die Spritfresser erst garnicht angeschmissen werden, und alle mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Radel durch die Gegend gurken. Das spürt er, und er spürt es richtig, wenn ihr das eine ganze Woche durchhaltet.
Überraschung. Nachdem man in Konstanz immer wieder den Eindruck bekommt, dass die Livemusikclubs so langsam aber sicher mittels Schallpegelmessgeräten abgeschafft werden, gibt es plötzlich einen neuen in der Stadt. Wahnsinn. Und der liegt noch näher am Beschwerdezentrum als der Turm. Ich fass es nicht.
Der neue Club befindet sich in den Räumen des ehemaligen Striplokals Corso in der Emmishoferstr. und soll ab 17.11. im Stil eines Hardrock Cafe's aufgezogen werden. Das heißt es gibt Livemusik, Disco, Snacks und den üblichen Bölkstoff, und dies von 19:00 Uhr bis 5:00 Uhr. Auch das noch ;-)
Derjenige, der diesen Laden schmeißt, muss was von Musik verstehen und vor allem ein Nachtmensch sein. Das passt 100% auf einen Typ namens Schwede. Und genau der macht das auch.
Zur Eröffnung am Samstag spielen Die Wildsau und die Füchse aus Konstanz.
Bin mal gespannt ob das Konzept den strengen Auflagen der Stadt standhält. Publikum wird es sicher genügend geben.
Diesen Samstag rockern die "fetten Männer" im großen Saal im Neuwerk. Da passen locker 300 Fans rein, also genug Platz zum danse ;-)
Die dicken Buben haben den "Little" abgespeckt und sind nur noch zu viert als FAT MEN auf der Bühne. Gebt ihnen den Rest und kommet zuhauf. Dann wird alles gut ;-)
Ich bin im letzten Artikel über den Turm extra nicht darauf eingegangen was denn nun der Herr am Lärmmeßgerät für einen Wert an dem Abend gemessen hat. Wie erwähnt halte ich nichts von irgendwelchen Dezibelwerten, die an irgendwelchen Stellen im Raum gemessen werden. Das sind Momentaufnahmen, mehr nicht.
Wichtiger sind mir die Aussagen des Publikums, und da gab es am Freitag leider einige Stimmen, die gesagt haben es war zu laut. Da es sich dabei nicht um Konzertbesucher gehandelt hat, die sich in Ruhe unterhalten wollten, sondern um Fans, die sich auf das Konzert gefreut hatten, können wir davon ausgehen, dass es wirklich zu laut war.
Nicht das einer auf die Idee kommt schwester gaby definiert sich über Lautstärke. Mir pfeift und brummt es eh schon genug in den Lauschern, dass ich auf eine Verschlechterung dieses Zustands durch zu große Lautstärke beim Auftritt gut und gerne verzichten kann. Uns ist außerdem bekannt, dass man speziell im Turm wegen dem Steinboden und den großflächigen Fenstern hinter und neben der Bühne höllisch aufpassen muss, dass der Sound nicht aus dem Ruder läuft. Aber all dies Wissen scheint an diesem Abend nicht gefruchtet zu haben.
Vielleicht noch eine Info und Bitte an unser Publikum. Wenn ihr uns während eines Konzerts mitteilt, dass wir zu laut sind, können wir damit wenig anfangen. Es gibt keinen Regler, mit dem man die komplette Band leiser drehen kann. Der Regler wirkt nur auf den Gesang und die Bassdrum. Der Rest der Band läuft nicht über das Mischpult. Es wäre also sehr hilfreich, wenn Infos kommen würden, dass z.B. eine oder beide Gitarren zu laut oder zu grell sind, dass das Drum alle übertönt, oder der Gesang viel zu brummig etc. Mit solchen Infos können wir möglicherweise das Problem beseitigen. Versuchen wir das nächste Mal den Sound besser in den Griff zu bekommen.
Am 29.11. spielt die Hamburg Blues Band in Affoltern am Albis im Break. Mit dabei Chris Farlowe und Dave Clem Clempson, die alten Recken von Colosseum 1.
Bei Rocktimes gibt einen Konzertbericht vom Auftritt in Wolfsbüttel. Die Leute waren anscheinend begeistert.
Wo liegt eigentlich dieses Affoltern am Albis? Ein paar Kilometer südlich von Zürich. Siehe Google Maps.
Auftaktveranstaltung des Konstanzer Aufruf gegen Neofaschismus
Radio Wellenbrecher meldet:
Am Donnerstags, den 15.11. findet im Bürgersaal in Konstanz (am Stefansplatz) die Auftaktveranstaltung des "Konstanzer Aufruf gegen Neofaschismus" statt.
Der Konstanzer Aufruf setzt sich für ein breites gesellschaftliches Bündnis gegen Neofaschismus in Konstanz ein und kann unter http://www.konstanzeraufruf.de eingesehen werden.
Zur Auftaktveranstaltung spricht der Soziologe und Journalist Robert Andreasch aus München zum Thema: "Neofaschismus in Deutschland und der Bodenseeregion".
Robert Andreasch ist ein ausgewiesener Experte der Neonazi-Szene im süddeutschen Raum und veröffentlichte Teile seiner Rechercheren u.a. bei Monitor (ARD), der Frankfurter Rundschau, der Jungle World und im Antifaschistischen Infoblatt.
Ein tolles Konzert gestern im Turm. Volle Hütte und prima Stimmung. So macht es Spaß. Dazu noch unser erstes Konzert ohne "Smoke in the Tower". Obwohl ich verstehe, dass der ein oder andere Raucher etwas vermisst, wenn er bei einem Konzert nicht rauchen darf, ist es für mich als Sänger eine regelrechte Wohltat in einem qualmfreien Raum zu musizieren. Hab heute überhaupt keinen Nikotinkater ;-)
Der zweite Punkt warum ich heute weniger Nachwirkungen vom Konzert verspüre, ist darauf zurückzuführen, dass ich gestern früher ins Bett gekommen bin. Punkt 24:00 Uhr war nämlich Schluss mit Musik. So ist die Vorschrift für Livemusik in Kneipen (in Konstanz?). Wahrscheinlich wurde diese Regelung irgendwann mal zum Schutze der Musiker entwickelt, weil die sonst zuviel Nachtschichten fahren müssen ;-) Gefühlsmäßig würde ich mal sagen, das 1:00 Uhr für alle Beteiligten auch ok wäre. Aber was soll's. Frau/Mann kann ja nach dem Konzert noch in die Disco. Musik aus der Konserve darf länger stattfinden :-(
Tja, und was hat das alles mit der Überschrift "Vermessen" zu tun? Ihr erkennt es am Schallpegelmessgerät. Wir wurden gestern vermessen. Natürlich nicht wir, sondern der Lärm, den wir (und das Publikum) produziert haben. Wer den Lärmprotokollierer beauftragt hat, ist nicht bekannt. Es zeigt nur, dass das Thema Livemusik im Turm vermutlich immer noch nicht vom Tisch ist.
So ein Schallpegelmeßgerät ist eine feine Sache. Es misst den Schall genau an der Stelle, an der es positioniert ist. Je näher an der Band, desto höher der Pegel, je weiter weg desto niedriger. Spielt die Band zum Zeitpunkt der Messung eine heftige Nummer, dann Grande-Pegel, wird gebluest, dann Mini-Pegel.
Es gibt sicherlich noch eine Menge mehr Parameter um den Unsinn einer Schallmessung aufzuzeigen. Wer den Lärm sucht, der findet ihn, nicht nur im Turm.
Trotzdem: Es gibt Möglichkeiten die akustischen Gegebenheiten im Turm zu verbessern, welches nicht nur für das Publikum hilfreich wäre. Schalldämmung und dazu noch eine Turm eigene Anlage, die fest eingebaut und perfekt auf den Raum abgestimmt ist, würde nicht nur bez. Lautstärke was bringen, sondern auch sonst den Hörgenuss erhöhen. Machbar ist alles. Just do it.
Amazing Journey -The Story of The Who - Must have (1)
2 DVD's, 210 Minuten Doku über 4 Dekaden von THE WHO gibt es ab dem 6.12. zu kaufen. Weihnachten lässt grüßen.
Allerdings nur mit deutschen Untertiteln. Einen echten Who-Fan wird das aber nicht abschrecken. Im Gegenteil, der will ja seine Idole im Originalton hören.
Kommt auf meine Wunschliste.
Kommenden Samstag spielen 6 mit einer Frau in neuer Besetzung im Shamrock. Die älteren Herren, Buddy, der Keyboarder und Christian, der Bassist, haben sich in die Musikerrente verabschiedet. Ein Schritt, der bei Top 40 Bands, die aktuelle Hits covern, und dadurch ein eher junges Publikum ansprechen, schneller vonstatten geht als bei Coverbands, die sich auf die Musik ihrer Generation konzentrieren.
Am besten man hält sich an den Blues, der ist Generationen übergreifend und ist im Alter eh wieder Realität ;-))
Ab Januar geht es wieder ganz normal im Turm weiter. Freitags Konzerte und Samstags Session.
Bis dahin gibt es noch zwei Konzerte im Dezember, und so wie ich es verstanden habe, gehen die Session schon nächste Woche wieder los.
Das sind doch mal gute Nachrichten.
Nach fast einem halben Jahr meldet sich schwester gaby wieder zurück. Am 9.11. sind wir im Turm und eröffnen einen Konzertreigen, der bis Ende Januar andauert.
Die Situation im Turm ist nachwievor unklar. Gibt es einen neuen Pächter? Wann darf der Turm wieder wöchentlich Konzerte machen? Müssen Schallschutzmaßnahmen eingebaut werden?
Viele Fragezeichen. Nur eines scheint klar. Der Turm soll weiterhin eine Kneipe für Livemusik bleiben, und das ist gut so.
Zurück zu schwester gaby. Im Turm hatten wir unseren ersten öffentlichen Auftritt und eigentlich wollen wir dort auch unseren letzten machen. Das natürlich nicht im nächsten Jahr. Also muss der Turm noch ein paar Jahre aushalten, bis die älteste Schülerband der Stadt das Handtuch in eben dieser Beiz wirft.
Apropos Handtuch. Am Freitag spielt schwester gaby nochmal in Originalbesetzung. Das ist in Zukunft nicht mehr selbstverständlich. Wir müssen aufgrund von vielen Terminkollisionen die Position an Drum und inzwischen auch an der Gitarre doppelt besetzen. Am Drum wird Roy wie gewohnt von Michi vertreten. Die Gitarre wird an Silvester zum ersten Mal nicht mit Stefan besetzt sein. Seinen Part übernimmt Luis Angulo. Ein ebenfalls hochkarätiger Gitarrist, auf den wir uns schon freuen.
Es bleibt also spannend bei schwester gaby. Das Handtuch benutzen wir nachwievor nur zum Schweiss abtrocknen ;-) Sehen wir uns am Freitag?